Kurzmeldungen

Wednesday, 15 February 2012 12:47

Schließung 27.02. Bürgeramt Sonnenallee 107

am 27. Februar 2012
Wie aus verschiedenen Pressemitteilungen bekannt sein wird, kann man künftig im Online-Verfahren Termine bei den Berliner Bürgerämtern vereinbaren. Zu diesem Zweck müssen die Aufrufanlagen ausgetauscht und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschult werden.

Die anderen drei Standorte in Neukölln und auch die Information für die Dokumentenausgabe bleiben geöffnet. Es kann aber zu verlängerten Wartezeiten und organisatorischen Einschränkungen während der Termine kommen.

 

Monday, 13 February 2012 13:31

woche des lesens

 

 

 

 

 

Woche der Sprache und des Lesens

aus der Webseite des Veranstalters:

"Warum findet diese Sprach- und Lesewoche statt?

Nachdem die Wochen der Sprache und des Lesens im Bezirk Neukölln in den Jahren 2006, 2008 und 2010 auf große und sehr positive Resonanz gestoßen ist, wird im Jahr 2012 eine Sprachwoche in ganz Berlin durchgeführt.

Ziele:

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Thursday, 09 February 2012 08:23

Trotz Arbeit auf Hartz IV angewiesen

Obwohl sie einer sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgehen, sind Geringverdiener auf aufstockende Hartz IV-Leistungen angewiesen. Laut Deutschem Gewerkschaftsbund (DGB) werden in Deutschland rund zwei Milliarden Euro pro Jahr in Form von Hartz IV für Geringverdiener mit Vollzeitbeschäftigung ausgegeben. "Trotz Arbeit Hartz IV?" Das ist möglich weil der Staat Unternehmen subventioniert, die Angestellte für Hungerlöhne beschäftigen. Den Berechnungen des DGB zu Folge, werden sogar vier Milliarden Euro jährlich für „Aufstocker“ ausgegeben, wenn man die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Teilzeitarbeit mit einrechnet.

570.000 Erwerbstätige mit sozialversicherungspflichtiger Arbeit, die Sozialbeiträge zahlten, konnten Mitte 2011 nicht von ihrem Lohn leben und mussten aufstockend Hartz IV beziehen. Rund 330.000 der Aufstocker waren Vollzeit beschäftigt, etwa 240.000 gingen einer sozialversicherungspflichtigen Teilzeitarbeit nach.

Hinzu kommen noch die Arbeitslosengeld II Bezieher mit geringfügiger Beschäftigung oder selbständiger Tätigkeit. Insgesamt beziehen 1,3 Millionen Erwerbstätige staatliche Leistungen. Laut DGB ist die Zahl seit 2007 um gut 100.000 Hilfebedürftige gestiegen. Dies entspreche einem Anteil von 29 Prozent aller Hartz IV-Empfänger im erwerbsfähigen Alter zwischen 15 und 64 Jahren.

Quelle: gegen-hartz.de

 

Wednesday, 08 February 2012 09:47

 

Wohnkostenübernahme bei Arbeitslosengeld II und Grundsicherung rasch neu regeln

Gemeinsame Erklärung von Berliner Mieterverein e. V., Landesarmutskonferenz Berlin und
Berliner Arbeitslosenzentrum evangelischer Kirchenkreise e. V.

Appell an SPD und CDU
Wohnkostenübernahme bei Arbeitslosengeld II und Grundsicherung rasch neu regeln


Der Berliner Mieterverein e.V., die Landesarmutskonferenz Berlin und das Berliner Arbeitslosenzentrum evangelischer Kirchenkreise appellieren an SPD und CDU in Berlin, nach der Senatsbildung rasch eine landesrechtliche Regelung zur Übernahme angemessener Kosten für Unterkunft und Heizung/Warmwasser auf den Weg zu bringen.

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Wednesday, 08 February 2012 09:19

Hartz IV Klagen: Oft sind Jobcenter Schuld

Rund 70 Prozent aller eingegangen Klagen am Sozialgericht Berlin sind Hartz-IV-Fälle. Viele Klagen wären aufgrund einer verbesserten Kommunikation in den Jobcentern vermeidbar, wie die Präsidentin des Sozialgerichts Sabine Schudoma erklärte.
Ein Großteil der Hartz IV Verfahren wären vermeidbar
Etwa 40.000 Klagen sind noch offen, wie Schudoma unlängst erklärte. Im letzten Jahr erreichten das Gericht Klageanträge im „12-Minuten-Takt“. Insgesamt 43 832 Verfahrensanträge seien nach Angaben der Richterin im vergangenen Jahr eingegangen. Das seien im Monatsdurchschnitt etwa 3653 Klageanträge. Die allermeisten Klagen behandeln das Thema Hartz IV. Schuld daran sind nach Meinung des Gerichts vor allem die Jobcenter. Die Sachbearbeiter kommen mit ihrer „Arbeit einfach nicht hinterher“, erklärt Schudoma. Auch nach einigen Monaten der Klageerhebung geben die Behörden oftmals keine Stellungnahme ab. Aus diesem Grund werden zahlreiche weitere Untätigkeitsklagen von den Betroffenen eingereicht. „Die Überforderung der Jobcenter führt zur Überlastung der Gerichte“, kritisiert Schudoma. Von 127 Richtern beschäftigen sich 72 ausschließlich mit der Thematik SGB II.

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Tuesday, 31 January 2012 20:10

Berliner Kältehilfe

Die Berliner Kältehilfe der GEBEWO (GEBEWO - Soziale Dienste - Berlin gGmbH gemeinnützige Gesellschaft zur Betreuung Wohnungsloser und sozial Schwacher mbH) bietet auf ihrer Internetseite:

http://www.kaeltehilfe-berlin.de/index.html

eine umfangreiche Datenbank der Kältehilfen in Berlin an.
Das Spektrum reicht von geöffneten U-Bahnhöfen der BVG über Notunterkünfte, Suppenküchen, Nachtcafe´s, medizinische Hilfen und Kleiderkammern bis zu sonstigen Hilfen.

   

Tuesday, 24 January 2012 10:14

Bürgerarbeit unter ÖBS-Bedingungen in Berlin

Mit dem Modellprojekt "Bürgerarbeit" wurde auf Bundesebene ein mehrstufiges Verfahren geschaffen, mit dem arbeitslose erwerbsfähige Hilfebedürftige in den allgemeinen Arbeitsmarkt integriert werden sollen. Es untergliedert sich in eine Aktivierungsphase, die von den Grundsicherungsstellen durchgeführt werden und eine Beschäftigungsphase, die vom Bundesverwaltungsamt finanziert wird.

In Berlin beteiligen sich an diesen Modellprojekten die Jobcenter der Bezirke

   

Friday, 20 January 2012 11:59

Hartz IV erzeugt schnell Armut in Deutschland

20.01.2012

Die europäische Statistikbehörde Eurostat hat in einer Datenerhebung die Bundesrepublik Deutschland stark kritisiert, da hierzulande Erwerbslose im EU-Vergleich am stärksten von akuter Armut betroffen sind. Während in den anderen EU-Ländern gerade einmal 45 Prozent der Arbeitslosen als armutsgefährdet gelten, errechneten die Statistiker bei Deutschland eine 70 Prozent Quote. Die EU-Behörde bediente sich dabei verschiedener Daten aus dem Jahre 2010.
Laut allgemein geltender Definition sind Menschen von Armut gefährdet, wenn sich weniger als 60 Prozent der mittleren Einkommen des Herkunftsland zur Verfügung haben.

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Friday, 20 January 2012 09:44

Hartz IV: Jetzt Pfändungsschutzkonten einrichten

Presse Info 065 der Bundesagentur für Arbeit vom 04.11.2011

Zum Jahreswechsel stehen wichtige Änderungen zum Kontenpfändungsschutz an, die insbesondere Kunden aus der Grundsicherung für Arbeitsuchende (umgangssprachlich „Hartz IV“) sowie Empfänger von Kinderzuschlag beachten sollten. Der bisherige 14tägige gesetzliche Pfändungsschutz von Sozialleistungen fällt zum 1. Januar 2012 weg.

Die Bundesagentur für Arbeit rät daher von Kontenpfändung betroffenen Kunden, bestehende Konten schnellstmöglich in ein sogenanntes Pfändungsschutzkonto umzuwandeln. Durch eine Umwandlung wird automatisch ein Grundfreibetrag in Höhe von 1.028,89 Euro geschützt. Der persönliche Freibetrag kann unter Umständen aber auch höher ausfallen. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn auf ein Konto für mehrere Personen Leistungen aus der Grundsicherung überwiesen werden oder wenn auf dem Konto andere Transferleistungen (beispielsweise Kindergeld oder Kinderzuschlag) eingehen.

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Thursday, 19 January 2012 12:48

Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit vom 19. Januar 2012

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Seit einigen Tagen erhalten Internet-Nutzer erneut E-Mails, die einen lukrativen Job versprechen. Es werden Firmen mit Sitz im Ausland als Ansprechpartner genannt. Die Absender dieser Mails sind nicht zu identifizieren.

In den Mails wird behauptet Ihre Kontaktadresse erhielten wir von der Agentur für Arbeit, bei der Sie als Bewerber registriert sind.

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) weist ausdrücklich darauf hin, dass sie in keinerlei Zusammenhang mit derartigen E-Mails steht. Bei den E-Mails handelt es sich mit aller Wahrscheinlichkeit um Spams, vermutlich mit dem Ziel, an reale Nutzerdaten zu gelangen. Möglicherweise enthalten die E-Mails auch Viren oder Trojaner.

Die BA rät daher, unaufgefordert erhaltene E-Mails, die eine Arbeit versprechen, ungelesen zu löschen.